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Informationen zur Corona- Pandemie

Hygieneplan der 75. Grundschule ab 11.6.2021

 

Freitag, den 11. Juni 2021


Neue Veränderungen in unserem Schulalltag

Liebe Eltern,

seit einigen Tagen pfeifen es bereits die Spatzen von den Dächern: „Sachsen hebt die Maskenpflicht an Schulen auf!“

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der neuen Coronaschutzverordnung und der gesonderten „Schul – und Kitabetriebseinschränkungsverordnung“ (jeweils gültig vom 14.06. bis 30.06.2021) sind dieser und andere Lockerungsschritte bekannt gegeben worden.

Diese Handlungsoptionen greife ich in meiner Verantwortung als Schulleiter der 75. Grundschule Dresden sehr gern auf und passe das hausinterne Reglement für den Schul – und Unterrichtsbereich entsprechend den neuen Möglichkeiten ab Montag, den 14. Juni 2021, an:

1.
Für Schülerinnen und Schüler sowie das Schulpersonal entfällt ab sofort das Tragen eines Mund – Nasen –   Schutzes im Schulgelände und – gebäude. Ich freue mich auf einen morgendlichen Empfang, wo ich die Kinder wieder zweifelsfrei erkennen und in die fröhlichen Gesichter schauen kann.
Gleichwohl besitzt die staatliche Empfehlung zur freiwilligen Nutzung einer medizinischen Maske weiterhin Relevanz, wenn dies von einzelnen Eltern für ihr Kind im Schulalltag gewünscht wird.

2.
Personen von außerhalb bzw. einrichtungsfremde Menschen müssen und dürfen auch weiterhin unser Gelände nur mit einem MNS betreten.

3.
Als weiteren Schritt zu mehr Normalität gebe ich bekannt, dass ebenso das strikte Klassentrennungsgebot wegfällt. Eine Durchmischung der Klassen sowohl während der Hofpausen, als auch im Zusammenleben innerhalb des Hauses ist wieder möglich. Zwar werden sich die Kinder überwiegend innerhalb ihres Klassenverbandes bewegen, aber mehr Begegnungen und Kontakte klassenübergreifender Art sollten wieder zu einer harmonischeren Atmosphäre aller Schulkinder untereinander führen und unsere Gemeinschaft stärken.

4.
Ebenfalls ab nächster Woche tritt ein nochmals moderat geänderter Stundenplan in Kraft. Grund dieser Änderung ist die Hinzunahme der Fächer Religion und Ethik in den Unterrichtsablauf. Die Klassenleiterinnen haben ihre Klassen bereits informiert.
Damit haben wir wieder ein normales wöchentliches Unterrichtspensum erreicht.

5.
Auch unter den gelockerten Bedingungen bleibt die Testpflicht für Grundschüler und nicht geimpftes und genesenes Schulpersonal bestehen. Hinsichtlich der Testtage haben wir eine kleine Änderung vorgenommen: Anstatt Donnerstag ist jetzt der Mittwoch der 2. Testtag in der Woche. Der Montag bleibt bestehen.

6.
Bestimmte begleitende Maßnahmen des Infektionsschutzes werden ebenfalls fortgesetzt:

  • die tägliche Säuberung von Tischen, Türklinken und Treppenhandläufen durch das Reinigungspersonal,
  • die allgemeine Händehygiene,
  • das regelmäßige Stoßlüften in jedem Klassenraum,
  • vernünftige Abstandsgepflogenheiten, wie z.B. gestaffelte Mittagesseneinnahme in zwei Räumen, Vermeidung überfüllter Garderobenräume und Toiletten, Markierungen für Bewegungsrichtungen oder Wartezonen an bestimmten Stellen im Gebäude

7.
Zu erwähnen ist auch, dass die Aufhebung der Schulbesuchspflicht im Zusammenhang mit den Coronaregelungen fernerhin weiterbesteht. An sich trifft dieser Punkt für die 75. Grundschule nur in geringem Maße zu, soll aber trotzdem erwähnt werden.

 

Mit diesem Handlungsgefüge setzen wir unseren Unterrichtsbetrieb ab nächster Woche fort. Mögen diese Festlegungen auch wieder nur für einen kurzen Zeitraum von halbwegs garantierter Gültigkeit sein, so sollten wir uns doch von der Erwartung und Annahme tragen lassen, dass dies in der aufgelockerten Form auch im Juli weiterpraktiziert werden kann.

Sicher wissen und voraussehen kann es keiner. Abwarten heißt auch hier die Devise.

Genauso wenig lässt sich prognostizieren, ob das künftige tägliche RKI – Zahlenmaterial nicht auch dazu führen könnte, dass Dresden unter Umständen auch wieder umgekehrte Wege in der Inzidenzzahlenskala einschlagen könnte und Unterricht und Schulleben erneut hin zu einem Einschränkungsmodus reorganisiert werden müssten.

Ein ähnlich problematisches Szenario entstünde auch, wenn bei den regelmäßigen Testungen in diesen infektionszahlenarmen Zeiten vielleicht doch einmal ein positives Testergebnis auftreten sollte. Wer muss dann in Quarantäne? Wie viele müssen dann in die häusliche Absonderung? Der Schwerpunkt bei der Beurteilung einer solchen Situation liegt dann sicherlich überwiegend auf dem 15 min Face – to – Face – Kontakt, der bestanden haben muss.

Selbstverständlich sind diese Gedanken allesamt theoretischer Natur, die uns aber beschäftigen und deshalb auch hier erwähnt werden.

Ab nächster Woche konzentrieren wir uns jedoch in allerester Linie auf den positiven Kernaspekt für unsere Kinder, der durch diese Vorschriftenänderung entstanden ist:

Durch die Aufhebung der Maskenpflicht gelangen wir einfach zu mehr Normalität im Schulleben, bei der Lernarbeit und in den sozialen Beziehungen. Darauf und darüber sollten wir uns alle freuen!

 

Nun wünsche ich Ihnen noch eine schöne Juni– Zeit. Kommen Sie gut in den kalendarischen Sommer und bleiben Sie uns gewogen.

Ihre Anliegen und Gedanken sind mir stets wichtig, weshalb Sie sich gern bei  mir melden oder auch eine Nachricht hinterlassen können.

Im Namen des Lehrerkollegiums grüßt Sie herzlich
Ihr Schulleiter Dieter Helbig


 

Donnerstag, den 3. Juni 2021

 

Hinweise zur derzeitigen Schulsituation

 

Sehr geehrte Eltern,

mittlerweile liegt die Sieben – Tage – Inzidenz in Dresden unter dem Schwellenwert von 50, was bedeutet, dass die Grundschulen vom „eingeschränkten Regelbetrieb“ zum sogenannten „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ übergehen können.

Speziell für die Grundschulen ähnelt die aktuelle Lage der vom Frühsommer 2020. Es ist also mitnichten so, dass wir einfach auf einen normalen, sondermaßnahmefreien Unterrichtsablauf vor den Sommerferien umswitchen und den Alltag dementsprechend organisieren können. Über allem stehen weiterhin relativ kurzfristig wechselnde Coronaschutzverordnungen, anzupassende Hygienevorschriften, wöchentliche Testungen, Maskenpflicht und verbindliche Inzidenzzahlenmodelle, auf die man auch künftig mit viel Flexibilität und Entscheidungskraft vor Ort reagieren muss, wenn sich die Zahlenwerte des RKI vor den Sommerferien wieder verändern sollten.

Entscheidend ist vor allem, dass wir die Unstetigkeit der letzten Monate, bedingt durch häufig modifizierte Verbote, Gebote und Handlungsrichtlinien, auch vor den Sommerferien möglichst niedrig halten möchten, um den Kindern Halt zu geben und sie nicht zu überfordern.

Gegenwärtig zeigen sich jedoch auch einige Unterschiede im Corona – Reglement zwischen Schule (Kultushoheit) und Hort (kommunaler Kita – Bereich), die sich hoffentlich bald auflösen werden.

Meine Ausführungen basieren derzeit auf einem Hinweispapier vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus vom 28. Mai 2021 in Verbindung mit der Coronaschutzverordnung vom 26. Mai 2021.

Was bedeutet nun „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ an der 75. Grundschule konkret?

Mit folgenden Festlegungen möchte ich mit den Schülern und meinen Kolleginnen in die letzten 7 Wochen des Schuljahres 202/2021 hineingehen:

1) Priorität in der Primarstufe hat auch weiterhin die Grundlagensicherung in den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch Klasse 3 und 4. D.h. wir führen in diesem Sinne den gewohnten Fächerkanon und Stundenplan weiter, nunmehr jedoch unter Hinzunahme des Faches Sport (zunächst mit einer Wochenstunde für alle Klassen) und des Schulschwimmens (Klasse 2). Musik, Kunst und Werken sind weiterhin immanenter Bestandteil des Kernunterrichtes und liegen in der Verantwortung der Klassenleiter. Das Singen in Klassenräumen ist z.B. immer noch untersagt.

2) Ab Montag, den 07.06.2021, findet Unterricht nach diesem moderat aufgestockten Stundenplan statt, so dass unsere Schüler zwischen 21 und 23 Unterrichtsstunden pro Woche haben werden.

3) Die Schulbesuchspflicht bleibt nach wie vor ausgesetzt, so dass Schüler mit triftigem Grund (Bezug zur Coronaschutzverordnung) vom Unterricht abgemeldet und ihre Lernarbeit in häuslicher Obhut erledigen können.

4) Leistungsbewertungen sind deshalb auch in der letzten Lernetappe nur in den schwerpunktmäßig unterrichteten Fächern vorgesehen. Bei den Schülern der Klassen 2 bis 4 werden, neben den Kopfnoten, nur diese Fächer als Zeugnisnoten ausgewiesen sein. Der Vermerk „teilgenommen“ für die restlichen Fächer resultiert aus der Zeit von September bis Dezember 2020. Die Schüler der 1. Klassen erhalten, wie üblich, einen umfassenden Schulbericht als Jahreszeugnis.

5) Coronaschutzverordnung vom 26. Mai 2021 und dazu herausgegebenen Musterhygieneplan sind folgende Maßnahmen fortgesetzt in Kraft:

– Besondere Händehygiene
– Mund – Nasen – Schutz auf Gängen, in Garderoben und Toiletten
– Zweimalige Testung pro Woche
– Feste Klassen
– Stoßlüftung vor, während und nach dem Unterricht
– Gestaffeltes Mittagessen in zwei Räumen
– Zugang zur Einrichtung und Durchführung von gesonderten Veranstaltungen unter Beachtung des Infektionsschutzes 

6) Wir prüfen nach Erscheinen der nächsten Coronaschutzverordnung auch, inwieweit es sinnvoll ist, bestimmte Ganztagsangebote für den Rest des Schuljahres noch einmal ins Leben zu rufen. Unsere GTA – Verantwortliche Frau Schütze wird sich melden, wenn es soweit sein sollte.

 

Sollten sich weitere wichtige Öffnungsschritte und Veränderungen für den Grundschulalltag ergeben, werden wir das in der Schulleitung und im Kollegium prüfen und Sie dann anlassbezogen informieren.

Gestatten Sie noch ein persönliches Wort zum Schluss:

Jeden Morgen, wenn die Mädchen und Jungen mit fröhlichem Gruß an mir vorbei laufen und das Schulhaus betreten, spüre ich deren Lernmotivation und Gemeinschaftsgeist und freue mich darüber. Diese Grundhaltung unserer Schüler ist in nicht geringem Maße Ihnen, liebe Eltern, die Sie Ihre Kinder stets unterstützen und begleiten, zu verdanken. Ich denke, dass auch während der langen Zeit von Betretungsverbot und Direktkontaktvermeidung, wo Sie eben weder einfach so ins Gebäude kommen, noch an Festen, Veranstaltungen, Gesprächen und Treffen usw. teilnehmen konnten, unsere Verbindung zum Wohle der Kinder erhalten geblieben ist und diese Motivation befördert hat.

Trotz dieser langen „Durststrecke“ können wir uns darüber freuen, wie unsere Schüler pflichtbewusst, kreativ und vertrauensvoll ihre Lernaufgaben erledigen und uns Erwachsenen mit ihrem Lachen oftmals Sorgen und Zweifel vertreiben.

Bleiben Sie mit uns weiterhin frohen Mutes. Lassen Sie uns nun gemeinsam die Abschlussphase des Schuljahres meistern, um jedem Kind seinen Lernerfolg bewusst zu machen.

Ich bedanke mich für Ihren vielfältigen elterlichen Einsatz in allen Schulangelegenheiten und stehe Ihnen gern für den persönlichen Gedankenaustausch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Helbig
Schulleiter

 

 

Mittwoch, den 12. Mai 2021

„Covid – 19 – Schutzmaßnahmen – Ausnahmeverordnung“ und Wegfall der qualifizierten Selbstauskunft an Schulen

Liebe Eltern,

auch zu Beginn der nächsten Woche setzen wir den Wechselunterricht fort.

Sollte der rückläufige Trend (5 Werktage in Folge) anhalten, ist wieder mit einer täglichen Unterrichtung aller Schüler und Klassen zu rechnen. Sobald wir dieses Signal für die Landeshauptstadt Dresden erhalten, informiere ich Sie umgehend.

Über die Medien werden sie wahrscheinlich schon von den oben genannten Festlegungen und Änderungen gehört haben. Zwar sind diese Regelungen momentan nur für einen überschaubaren Personenkreis an unserer Schule von Bedeutung, doch ist es mir wichtig, dies jedermann an unserer Bildungseinrichtung bekannt zu geben, um evtl. Veränderungen in den einzelnen Familien Rechnung zu tragen.

Zu beiden Themen finden Sie im SMK – Blog klare und informative Erläuterungen, die ich Ihnen sehr empfehlen möchte. Bitte nutzen Sie diesen Link:

Bundesnotbremse: Weitere Regelungen für den Bereich Schule | SMK-Blog (sachsen.de)

 

Wie erfolgt nun die praktische Umsetzung an der 75. Grundschule Dresden?

1) Falls Sie für Ihr Kind einen Genesenennachweis besitzen, senden Sie diesen bitte als PDF – Datei an unsere zentrale Mailadresse (und nachrichtlich bitte auch an die Klassenleiterin):

sekretariat@75gsdresden.de

Diesen Nachweis verwahren wir bis Schuljahresende (Kl.4) bzw. bis zum Verfallstag nach 6 Monaten in der Schülerakte.

2) Für Eltern, deren Kinder bisher die Selbsttestung zu Hause in Verbindung mit der qualifizierten Selbstauskunft in  Anspruch genommen haben, ist eine sofortige Entscheidung und Umorientierung notwendig.

Wie Sie den offiziellen Erklärungen entnehmen können, stehen dafür drei Wege offen:

  • Teilnahme am Selbsttest im Gruppen – oder Klassenverband (Bitte dazu am Montag die „Einwilligungserklärung – Anlage 5“ ausgefüllt und unterschrieben mitschicken!)
  • Vorlage eines Testnachweises von einem externen Leistungserbringer (z.B. Testzentrum), der nicht älter als 24 Stunden sein darf (Bitte ebenfalls per Mail zuschicken oder dem Kind in die Pendelmappe legen!)
  • Falls beide Testvarianten nicht in Frage kommen, Übergang in die häusliche Lernzeit (Bitte teilen Sie uns dies in Form einer kurzen Erklärung mit, damit die Klassenleiterin ab sofort den zu bearbeitenden Lernstoff für das Homeschooling vorbereiten kann!)

Entscheidend ist, dass die Kinder ab Montag, den 17. Mai 21 nur mittels Selbsttestung in der Klasse oder mit offiziellem Testnachweis durch eine fachliche Aufsicht am Unterricht teilnehmen können.

Selbstverständlich zählt als Zugangsberechtigung zum Präsenzunterricht nun auch der Genesenennachweis.

Diese den bundesrechtlichen Vorgaben angepassten Anordnungen sind sehr kurzfristig an die Schulen gelangt.

Sollten sich für Sie noch besondere Fragen ergeben oder Sie ein vertrauensvolles Gespräch wünschen, stehen Ihnen meine Kollegen und ich per Mail und ab Montag wieder persönlich zur Verfügung.

Ich wünsche nun allen Familien ein erholsames und freudiges Himmelfahrtswochenende.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Schulleiter Dieter Helbig

 

 

Freitag, den 23. April 2021

Neuorganisation des Schulbetriebs nach den bundesgesetzlichen Vorgaben

Liebe Eltern,

wie Sie der Medienberichterstattung entnehmen konnten, ist im Parlament und in der Länderkammer das Infektionsschutzgesetz geändert und beschlossen worden, wodurch auch für die Schulen in Sachsen ab sofort bundeseinheitliche Regelungen gelten.

Hierbei werden als die entscheidenden Parameter für Schulen und Kitas die Inzidenzwerte 100 und 165 genannt. Ab 100 müssen nun auch die Grundschulen in den Wechselunterricht (mit Notbetreuung am Vormittag) übergehen, über der 165er Marke können nur noch die 4. Klassen als Abschlussjahrgang im Wechselmodell unterrichtet werden.

Mit diesen Bedingungen werden wir zunächst bis voraussichtlich Ende Juni unsere Schulpraxis gestalten müssen, es sei denn, der Wert geht irgendwann auf unter 100 zurück.

Sie können sich vorstellen, dass uns das alle vor neue und große Herausforderungen stellt. Die Schwierigkeit ist, dass sowohl Sie als Eltern, als auch wir als Schule äußerst flexibel aufgestellt sein müssen, um auf die Anweisungen durch veränderte Inzidenzwerte entsprechend reagieren zu können. Allerdings stehen im Mittelpunkt all dieser unvorhersehbaren Abläufe unsere Schulkinder. Vor allem ihnen sind wir es schuldig, gemeinsam das Beste daraus zu machen.

In der Kürze der Zeit haben meine Kolleginnen und ich versucht, den nach unserer Auffassung günstigsten organisatorischen Rahmen zu den staatlichen Vorgaben zu erstellen.

Lassen Sie mich im Folgenden die wesentlichen Eckpunkte dazu erläutern:

  • Laut aktueller Inzidenz starten ab 26.04.2021 alle Dresdner Grundschulen mit dem Unterricht nach dem Wechselmodell.

  • Wir haben uns vor allem aus pädagogischen Gründen für den täglichen Wechsel von Präsenzunterricht und Homeschooling entschieden. Dieses Vorgehen verspricht Vorteile für den kontinuierlichen Lernfortschritt der Kinder und trägt wahrscheinlich auch den alterstypischen Lerngepflogenheiten eher Rechnung.
    Sollten eines Tages nur noch die 4. Klassen im Wechselunterricht verbleiben dürfen, werden wir bei unseren Großen zum Wochenrhythmus übergehen.
  • Wir beginnen am Montag mit dem Präsenzunterricht der Gruppe 1 einer jeden Klasse. Die Schüler sind bereits durch ihre Klassenleiterinnen informiert.
    Die Gruppe 2 befindet sich derweil in häuslicher Lernzeit. Dafür haben die Kinder ihre Tagesaufträge mitbekommen.
    Am nächsten Tag wird gewechselt, so dass sich daraus folgendes Bild ergibt:
    • 17.Kalenderwoche:   Gruppe 1:  Mo, Mi, Fr   Präsenzunterricht
                                          Gruppe 2: Di, Do           Präsenzunterricht
    • 18.Kalenderwoche:   Gruppe 1:  Di, Do           Präsenzunterricht
                                          Gruppe 2: Mo, Mi, Fr      Präsenzunterricht       usw. usf.
  • Die Kinder haben ein tägliches Pensum von meist 4, bei den 3./4. Klassen einmal mit 5 Stunden.
    Hausaufgaben werden nicht erteilt. Alle selbstständig zu bearbeitenden Lernaufträge sind in der häuslichen Lernzeit zu erledigen.

  • Für die Notbetreuung von Kindern, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, gelten ähnliche Vorgaben wie in den zurückliegenden Monaten. Die Verordnung dazu liegt im Augenblick noch nicht vor, aber die bereits veröffentlichten Nachweisformulare finden Sie unter diesem Schreiben.
    Die Notbetreuung ist, wie der Name schon sagt, eine Betreuung für eine an einen Nachweis gebundene familiäre Notsituation. Es ist wünschenswert, wenn sich die Anzahl der Kinder in Grenzen halten würde. Die Bedingungen dafür sind aufgrund unserer schwierigen räumlichen und personellen Lage in unserer Einrichtung nicht sehr angenehm.
    Wir können diese Kinder mit den notwendigen Mindestabständen nur unter sehr einfachen Verhältnissen in der Turnhalle unterbringen und an ihren Aufträgen arbeiten lassen. Dort werden sie lediglich von einer pädagogischen Kraft beaufsichtigt und müssen die vom Lehrer gestellten Aufgaben allein erledigen.

    Die Notbetreuung beginnt für die dafür zugelassenen Kinder um 07:30 Uhr und endet um 11:10 Uhr. Mitzubringen sind die Schulmaterialien und auch ein Buch o.ä. zur Zusatzbeschäftigung, falls Schüler mit den Aufgaben eher fertig sind. Bei Verhinderung zum Besuch der Notbetreuung melden Sie bitte Ihr Kind, wie üblich, telefonisch im Sekretariat ab, damit wir sicher sind, dass es in Ihrer Obhut ist.

    Die außerschulische Freizeitgestaltung nach 11:10 Uhr liegt dann in Verantwortung des Hortes. Über Betreuungsfragen im Zusammenhang mit Ihrem individuellen Vertrag wenden Sie sich bitte direkt vertrauensvoll an die Hortleitung.
  • Zum Fächerkanon: Auch während des Wechselunterrichtsmodells konzentrieren wir uns weiterhin auf die Kernfächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch (Kl.3/4). Die Lehrer binden eigenverantwortlich fachliche Akzente aus den zur Zeit nicht unterrichteten Fächern in die Präsenzlernzeit der Gruppen ein.

  • Die verbindlichen Selbsttests der Schüler werden auch unter den Wechselmodellbedingungen fortgesetzt. Während der 3 Tage – Woche wird am Montag und Mittwoch getestet, in der Woche mit 2 Tagen Präsenzunterricht sind es Dienstag und Donnerstag.
    Die Familien mit Genehmigung zum Selbsttest zu Hause denken bitte an die Maßnahme zum jeweils fälligen Wochentag und legen ihrem Kind das Bestätigungsformular in die Pendelmappe.
  • Auch unser Speiseanbieter März – Menü hat uns bereits die Verfahrensweise für die nächsten Wochen mitgeteilt. Sowohl im Rahmen des Wechselbetriebes, als auch in Zeiten fast ausschließlicher Notbetreuung steht uns unsere Essenfirma zuverlässig zur Seite. Wichtig dabei ist, dass Sie, liebe Eltern, sich stets eigenverantwortlich um die taggenauen Bestellungen und Stornierungen kümmern. Es werden keine zentralen Abbestellungen vorgenommen.

 

Sehr verehrte Eltern,

mittlerweile haben wir schon so manche Hürde in der Anpassung und Organisation veränderter Schulstrukturen gemeistert und ich wünsche und hoffe, dass es uns auch diesmal gelingt. Ihre Kinder, meine Lehrer und nicht zuletzt Sie haben in den zurückliegenden Monaten viel Geduld, Verständnis und Durchstehvermögen bewiesen. Lassen Sie uns deshalb auch unter diesen nie vorher praktizierten Bedingungen im Grundschulbereich zusammenstehen und für unsere Schüler den bestmöglichen Gewinn an Bildung und Erziehung anstreben.

Falls es an der einen oder anderen Stelle nicht ganz reibungslos vonstattengehen sollte und/ oder Sie das Gespräch wünschen oder suchen möchten, dann freue ich mich auf konstruktive Kontakte mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Helbig – Schulleiter 75. Grundschule Dresden

 

Formblatt zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreuung

berechtigte Berufsgruppen

Elternbrief des Kultusministers Christian Piwarz

 

 

Donnerstag, den 15. April 2021


Änderungsmitteilung zum aktuellen Schulbetrieb

Liebe Eltern,

obwohl der gesamte letzte Elternbrief nun nicht mehr zur Verfügung steht, sind 70% seines Inhalts nach wie vor gültig.

Damit meine ich meine Erläuterungen zu den derzeitigen Lernbedingungen einschließlich Hygienekonzept sowie meine Wünsche und Hoffnungen für die derzeitige Phase des eingeschränkten Regelbetriebs an der 75. Grundschule Dresden. Wenn Ihnen dazu ein Detail fehlt, dann fragen Sie uns bitte.

Der eigentliche Grund der Textentfernung und des Austauschs mit dieser Überarbeitung ist die mir angewiesene Anpassung des Testverfahrens hinsichtlich der Selbsttests unter elterlicher Obhut.

Zwei der drei Möglichkeiten, die im Folgenden noch einmal genannt werden, bleiben bestehen:

  • Der SARS – CoV – 2 – Antigen Test wird in der Schule innerhalb der Klasse unter Anleitung eines Lehrers durchgeführt. Das bedeutet: Die Kinder nehmen den Test selbständig vor und Handlungen des Lehrers am oder beim Kind sind ausgeschlossen. Der Kollege liest lediglich das Testergebnis ab, betreut seine Klasse sozialpsychologisch nach bestem Wissen und Gewissen und kümmert sich um ordnungsgemäße Müllentsorgung.

    Erklärvideo
     

Wenn Sie diese Variante wählen, genügt Ihre Unterschrift auf Anlage 5, die Sie bitte Ihrem Kind in die Pendelmappe stecken.

  • Eltern, die u.U. keinerlei Testung an und mit ihrem Kind wünschen, bleibt als Option (die Zeit nach dem 18.04.21 ist immer noch ungewiss) die Möglichkeit, das Kind vom Präsenzunterricht abzumelden und die Lernaufgaben im häuslichen Umfeld erledigen zu lassen.

In diesem Fall bitte ich Sie, Ihr Kind entweder direkt beim Klassenleiter schriftlich abzumelden oder eine Mail an die Schule zu senden.

Meine Kolleginnen stellen dann in Absprache mit den betroffenen Familien den Lernstoff und grundlegende Anweisungen zeitnah zur Verfügung. Die Erfassung, Erledigung und Kontrolle liegt dann aber weitestgehend in Elternverantwortung. Selbstverständlich stehen die Lehrer für Rückfragen, Kontakte und ein gewisses Maß an Fernunterstützung, je nach Situation, bereit und zur Verfügung.

Die Variante 2 aus dem Vorgängerbrief stellt sich nun ein Stück anders dar, als ich es ursprünglich vorgesehen hatte.

Folgende Änderungen gebe ich dazu hiermit bekannt:

Lt. aktueller Coronaschutzverordnung § 5a Absatz 4 ist in begründeten Einzelfällen ein Selbsttest zu Hause mit qualifizierter Selbstauskunft möglich.

Die Selbsttestkits, die der Freistaat Sachsen kostenlos zur Verfügung stellt, dürfen ab kommende Woche auch an der 75. Grundschule den Familien nicht mehr in die Hand gegeben werden. Wer sein Kind zu Hause testen möchte, ist angehalten, sich selber ein Testkit zu kaufen.

Alle Eltern, die auch weiterhin zu Hause einen Selbsttest vornehmen möchten, reichen mir bitte über die Klassenleiterin bis Freitag, den 16. April 21 einen neuen formlosen Antrag mit Begründung für die Notwendigkeit einer häuslichen Testung ein.

Ansonsten bitte ich die Eltern, die aufgrund dieser Neuerungen vom häuslichen Test Abstand nehmen wollen, das Formular „Einwilligungserklärung – Anlage 5“ bis spätestens Montag, den 19.04.21 der Klassenleiterin zukommen zu lassen.

Wichtig: Kinder, die kommenden Montag keine gültige und genehmigte „Qualifizierte Selbstauskunft – Anlage 2“ vorweisen oder durch die fehlende Einwilligungserklärung nicht am Selbsttest der Klasse teilnehmen können, haben keinen Zutritt zum Präsenzunterricht und müssen von den Eltern auf dem schnellsten Wege abgeholt werden.

Ich bitte also ausdrücklich diejenigen Eltern, die für diese Woche Variante 2 gewählt hatten, sich umgehend neu zu orientieren und uns mitzuteilen, wie die Selbsttestung weiterhin erfolgen soll oder evtl. eine Rückkehr in die häusliche Lernzeit in Frage käme.

Es sollte nicht passieren, dass bei einem Kind Anfang der nächsten Woche dazu Unklarheiten bestehen. Dies wäre die denkbar unangenehmste Situation, die für Ihr Kind und uns entstehen würde.

Deshalb möchte ich die ca. 60 betroffenen Elternhäuser in aller Form aufrufen und bitten, sich in diesem Punkt schnellstmöglich neu zu positionieren und mit ihrem elterlichen Willen an uns heranzutreten.

Vielen Dank für Ihre Mühe und Mitarbeit. Ein persönlicher Kontakt übers Telefon ist immer möglich, wenn Sie noch Redebedarf haben. Bitte zögern Sie nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Helbig

Schulleiter

 

 

Sächsische Corona- Schutz- Verordnung vom 29.März 2021

Allgemeinverfügung vom 31.März 2021

Presseartikel DNN vom 07.April 2021

https://www.bildung.sachsen.de/blog/index.php/2021/03/11/faq-tests/

 

Montag, den 15.02.2021

Anpassungen zum eingeschränkten Regelbetrieb an der 75. Grundschule Dresden

Liebe Eltern,

die Kinder sind nun wieder in ihrer 75. Grundschule angekommen und konnten mit den Klassenkameraden und der Lehrerin die ersten Unterrichtsstunden nach insgesamt 9 langen Wochen (häusliches Lernen + Weihnachts – und Winterferien) erleben. Das wird bestimmt für alle sehr aufregend und spannend gewesen sein. Heute Morgen war den Schülerinnen und Schülern auf jeden Fall die Freude und Begeisterung anzumerken, endlich wieder das Schulhaus betreten zu dürfen.

Nach  Beratung mit meinem Kollegium möchte ich Ihnen zum Gesamtreglement vom 12. Februar 21 folgende sofort wirksam werdende Detailänderungen bekannt geben:

  • Es findet bei Einlass am Morgen kein nach den Klassen geordneter Zutritt mehr statt. Dies möchte ich hiermit aufheben. Die Zeit des Ankommens der Kinder in der Schule kann zwischen 07:05 und 07:25 Uhr frei gewählt werden. Ich öffne die Schultür zur angegebenen Zeit und es wird dann von mir immer eine bestimmte Anzahl von Mädchen und Jungen eingelassen, um das Gedränge in den Garderoben und Gängen nicht zu groß und zu dicht werden zu lassen. Kurze Wartezeiten auf dem Schulhof sollten kein Problem sein.
  • Durch die verbindliche Einführung der Mund – Nasenbedeckung kann ich auch die Nutzung der Schließfächer wieder freigeben. Indem die Schüler als Schließfachinhaber Schulmaterialien wieder privat in der Schule hinterlegen können, ist es nicht mehr gestattet, Schulsachen jeglicher Art unter der Bank oder an anderen Stellen im Klassenraum oder der Garderobe aufzubewahren. Kinder ohne Schließfachnutzung haben ihr Schulzeug im Ranzen und nehmen dies stets mit nach Hause.
  • Toiletten – und Trinkbrunnennutzung können nun ebenfalls unkomplizierter gehandhabt werden.

Soweit also meine Informationen zu möglich gewordenen Veränderungen im Schulablauf.
Wenn es allen ein wenig hilft und dies und jenes vereinfacht wird, hätte es seinen Sinn und Zweck erfüllt.
Meine Kolleginnen und ich sind für weitere Fragen und Anliegen stets für Sie da.

Mit besten Grüßen
Ihr Schulleiter Dieter Helbig